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Facebook-Kommentare im Wahljahr 2017

17.03.2018

Politische Kommunikation ist dank Facebook, Instagram und Twitter keine Einbahnstraße mehr. Lob, Kritik, Fragen – die Bürger sind rund um die Uhr an jedem Ort am Start. Wie lassen sich Kommentare in sozialen Netzwerken authentisch beantworten? Ein paar Beispiele von der ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Christina Schwarzer.

Ich habe ein paar Motive sowie einige dazugehörige Kommentare inkl. Antworten ausgesucht und freue mich auf dein Feedback am Ende dieses Blogbeitrags. Wichtig: Auch wenn die User öffentlich gepostet habe, habe ich bei Kommentatoren, die erkennbar Klarnamen benutzen, Fotos und Namen ausgeblendet – wegen Datenschutz und so 😉Und selbstverständlich kannst du ganz easy in die Fotos reinzoomen, falls du die teilweise kleine Schrift auf deinem Bildschirm nicht erkennen solltest.

Orange is the new black

Mit diesem eindrucksvollen Porträtfoto sowie dem unkonventionellen Werbeslogan sollten vor allem junge und durchaus unpolitisch eingestellte Menschen in Kontakt mit der Bundestagsabgeordneten und Neuköllner Direktkandidatin Christina Schwarzer angesprochen werden. Die zahlreichen Kommentare bewiesen, dass es durchaus geklappt hat.

Christina-Schwarzer-Facebook-Orange-is-the-new-Black
Facebook-Kommentare-Orange-is-the-new-black

Schon der erste Kommentar zeigt eine gewisse Angriffslust der Kommentatorin. So gibt es wenig Konkretes, dafür zahlreiche Vorwürfe. Und auch danach geht es munter weiter mit Kritik an der Motivwahl. Wie findest du die Antworten von Christina Schwarzer bzw. was hättest du (anders) gemacht? Schreibe mir gerne bei Facebook oder per E-Mail.

Gegen Gewalt in Neukölln

Dieses Posting entstand an einem Tag, an dem mehrere Negativ-Schlagzeilen über unschöne Ereignisse im Wahlkreis die Runde machten. Ich griff diese im folgenden Motiv visuell auf und wir warteten gespannt auf die Kommentare. Denn besonders im Wahljahr 2017 musste man bei solchen Themen mit viel Kritik und Politik(er)schelte rechnen.

Neben zustimmenden Kommentaren ließen auch kritische Beiträge nicht lange auf sich warten.

To-Do-Tafel

Mit diesem Facebook-Post wollte Christina Schwarzer ihre politischen Kernthemen kommunizieren und selbstverständlich weitere Anliegen identifizieren. Die Interaktion mit den Usern stand also im Vordergrund. Ob es geklappt hat?

Die Kommentar-Anzahl war prima, besonders für dieses optisch recht unkonventionelles Motiv. Rund 20 User schrieben auf die virtuelle Tafel. Hier zwei Beispiele:

Kennenlern-Karussel

Mit Hilfe dieses Posts sollten die Facebook- und Instagram-Nutzer auf Christina Schwarzers Direktkandidatur in ihrem Wahlkreis aufmerksam gemacht werden. Reichweite und Impressions waren beeindruckend, aber auch die Kommentare hatten es in sich...

...ein Kommentar stach besonders hervor: provokant, vorwurfsvoll, voller Plattitüden aus der »Merkel muss weg«- und Reichsbürger-Mottenkiste.

Christina Schwarzer entschied sich für durchaus detaillierte Antworten auf die gestellten Fragen:

Und natürlich durfte ein Fake-Motiv nicht fehlen:

Was sagst du dazu? Schreibe mir gerne deinen Senf per E-Mail oder bei Facebook.

Last but not least

Ich könnte noch mehr Kommentare und dazugehörige Antworten posten. Soll ich? Dann schreibe mir dein Feedback oder like diesen Beitrag auf Facebook, bei Twitter, LinkedIn, Xing oder Instagram. Zu guter Letzt möchte ich einen Kommentar zeigen, der ein dickes 👍bekam.

PS: Bist du auch online politisch aktiv und möchtest deine Antworten auf User-Kommentare präsentieren? Dann schreibe mir und ich veröffentliche eine Auswahl hier in meinem Blog. Ich würde mich sehr freuen von dir zu lesen: mail@philippgraefe.de

Fotos Christina Schwarzer: © Anne Hoffmann

Screenshots: Facebook-Fanpage von Christina Schwarzer

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